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Costa Brava
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This page is translated only in parts, sorry. I try to do further translation in the next days/weeks.
This page offers toyou a short and very privat description of a trip along the Costa Brava, from the south to the north. The story shows a private touch,because I myself am a fan of this coast.
For sure there are missing some towns and villages in this report, but before I post any information here on this page, I have to see everything by myself, I won't use any information from other sites, not knowing, wheter this info is correct or not.
Many locations contain a link to another page on this server, where I will show you this location with some of my fotos.

And at "For vacation-searching people" you'll find a lot of apartments and houses you might like to rent for your next vacation.


A text-description of the Costa Brava
with many links to pictures of the named cities and regions
German version last update 09.02.2008
Last update english version 04.04.2008

The Costa Brava is not ONLY the coast in the Spanish province Gerona, but extends from the regions La Selva to Ampurdan, it is constructed by the coastal landscape as well as the landscape behind, limited by the rivers Tordera in the south and the Tec behind the Pyreneeses in the north. The eastern border is naturally the sea, the western border are the mountains of Vidreras and Llagostera.

In a small excursion we now go through the coast from the south to the north.

Let's first have a look to the name "Costa Brava": The name actually means "wild coast". The Costa Brava kept this name because of its interrupted coastal line, changing steep cliffs from granite rock with marvelous sand beaches.

Coming from Barcelona, the Costa Brava begins with the city Blanes, the old "Blanda" of the Greeks. Blanes ranks today outside of the season with round about 35,000 inhabitants among the larger cities at the coast. Particularly to mention is the ruin of a castle on the mountain San Juan.
The following sections of the coast can be reached only by stinging roads from the major road leading by the interior to: Cala La Forcanera, Cala San Francesc, Cova de Treu Mal, Santa Cristina.

The next point on our journey then is Lloret de Mar, surely well-known by many people. Originally an Iberic settlement, it became a Greek commercial center, then a Roman settlement. Today it is a touristic center, although the number of inhabitants of Lloret only count roundabout 20,000.

The way leads again into the inerior, direction to the north. Over stinging rouds you can reach the small beaches of La Caleta, Cala de Trons, Cala Simó, Cala Gran, Cala Morisca, Playa de Santa Maria de Llorell, Punta Boquera and El Llevador.

Then we reach Tossa de Mar with a city-wall from the 12. Century, but with a modern city centre. Tossa has 2 beaches, the beach of Mar Gran directly at the city, and in addition the coast region Mar Menuda, somewhat rocky and with some smaller beaches with sand. In the direct environment of Tossa you may find 2 further lonely bays, the Cala Bona and the Cala Pola.

Now a nature-left and wild part of the coast follows, named Sierra de Tossa de Mar (the mountains of Tossa de Mar), interrupted from small bays and modern settlements such as Salions and Vallprestona, Cabanyes and Canyet.

Next we reach Sant Feliu de Guíxols, the largest settlement at the Costabrava. San Feliu is situated in the center of a beautiful bay with a wonderful sandy beach and a yachting port. This city is a traffic junction and a commercial centre at the same time. In summertime here "the Punk goes on", many bars and discos, restaurants and shops make you enjoy your holiday without getting bored. From the hill Sant Elms you have a good view to Tossa de Mar (in the south) and to the north you see to Begur.

Der Weg an der Küste entlang führt uns nach S'Agaro, einer exklusiven Ansiedlung mit prachtvollen Bauten der neueren Zeit. Er verfügt über einen ca 700 Meter langen Sandstrand sowie einer ganzen Anzahl kleinerer Badebuchten.

Bereits ganz kurz hinter S'Agaro beginnt Platja d'Aro mit einem rund 2 km langen Sandstrand. Platja d'Aro ist aber noch viel mehr: Am Wochenende und in der Saison trifft sich hier halb Barcelona, der Spanier selbst nutzt diesen Ort zu seiner Sommer-Erholung. Die Hauptstrasse zieht sich über einige Kilometer, Geschäfte an Geschäfte, ein wahres Bummel-Paradies. Aber immer noch mit sehr spanischem Flair, da eben der Spanier selbst der Tourist ist. Dort erlebt man auch ein ausgedehntes Nachtleben.
Sehenswerte Orte in der Nähe sind auch Sant Feliu, Palamos, die weite Ebene von La Selva und Romanyá.

Nach Platja d'Aro kommt man in die Stadt Palamós in der gleichnamigen Bucht von Palamos. Palamos selbst ist eine ausserhalb der Saison eher ruhige Kleinstadt. Im Sommer ist allerdings auch hier aufgrund einer Reihe von guten Hotels jede Menge Trubel. Trotzdem lässt sich die Stadt leicht in 3 Abschnitte teilen, die grundverschieden sind: Das Fischerviertel, das moderne Viertel mit vielen Neubauten und die eigentliche Altstadt auf dem Hügel El Pedró. Dort befindet sich auch der bekannte Radiosender "Radio Costabrava".

Die Strasse führt nun etwas ins Landesinnere. Man kommt nach Palafrugell. Von dort aus gibt es eine Stichstrasse Richtung Meer, auf der man nach Calella de Palafrugell und nach Llafranc gelangt. Calella de Palafrugel ist eine der typischen kleinen Fischerdörfer, die sich ihren Charakter noch gut erhalten haben. Selbst die Neubauten sind noch dezent und stören das Stadtbild kaum. Der Strand wird mit einer erhöhten Uferpromenade abgeschlossen, darunter sind noch die alten Fischerboot-Garagen. Und, besonders zu empfehlen: Sehr gute Restaurants am Strand, in denen man typische catalanische Gerichte sehr lecker zubereitet erhält.

Llafranc liegt direkt neben Calella de Palafrugell in einer sehr ruhigen Bucht. Heute ist der ganze dahinterliegende Berg mit schönen Villen und Bungalows bebaut.

Ebenfalls über eine Stichstrasse von Palafrugell aus gelangt man nach Tamariu, eine kleine Ortschaft in einer weiteren Bucht direkt am Meer. Der Name der Stadt beruht wahrscheinlich auf den Tamarinden-Bäumen, die dort an den Ufern eines Baches wachsen. Der Tourismus ist dort nicht stark eingefallen, daher besitzt Tamariu immer noch einen netten Charakter. In unmittelbarer nähe findet man dort ausser dem direkten Strand vor der Ortschaft noch die Bucht Cala Xel-lida, mitten in schroffen Felsen eingebettet.

Zurück in Palafrugell, fahren wir weiter nordwärts nach Begur (ca. 6 km). Obgleich etwas von der Küste zurückgesetzt, ist Begur eine wunderschöne Stadt, in die Hänge um das Cap de Begur gebaut. Oben auf dem Kap findet sich noch eine alte Felsenburg, weithin sichtbar. Sie stammt aus dem 17. Jahrhundert und wurde auf den Ruinen einer anderen mittelalterlichen Burg erbaut, die im Jahr 1465 zerstört wurde. Von dort aus kann man die Nordküste bis zum Golf von Roses sehen, einschliesslich der Islas Medas. Sehenswert ist auch die Altstadt von Begur mit dem zentralen Platz an der Kirche und den von dort aus wegstrebenden schmalen Gassen, in denen viele kleine Geschäfte und typische kleine Bars zu finden sind. Abends macht eine Tour durch diese Bars jede Menge Spass.

Von Begur aus führen wiederum einige Stichstrassen zu einer Menge kleinerer Strände wie Fornells, Sa Tuna und Sa Riera.

Sa Riera liegt eingeschmiegt zwischen zwei Bergen direkt am Meer und hat nichts von seinem Fischerdorf-Ursprung verloren. Die umliegenden kleinen Berge sind in der Zwischenzeit mit zahllosen schmucken Villen bebaut, die von den Spaniern selbst am Wochenende genutzt werden. Von Sa Riera aus kann man über kleinste Strassen oder über einen Fussweg direkt am Meer über die Felsen entlang bis zum Platja de Pals gelangen.

Fahren wir aber mit dem Auto zurück nach Begur. Von dort aus findet sich der Weg nach Pals ganz leicht. Pals hat in der Zwischenzeit schon historische Bedeutung erlangt. Sehr viele Spanier, die ihr eigenes Land lieben lernten, haben dafür gesorgt, dass Pals sich heute mit einer wunderschönen sanierten Altstadt auf einer Anhöhe mit Sicht auf die Pyrenäen präsentiert. Die Spitze der Anhöhe wird durch die Kirche geschmückt. Die historischen Wurzeln führen bis in die Jahre vor Christus zurück. Der Name Pals kommt aus dem Lateinischen, von palus, was soviel wie Sumpf bedeutet. Um Pals herum war früher eine sehr ausgedehnte Sumpflandschaft. Heute wird dieser Umstand landwirtschaftlich genutzt und sorgt durch den "Reis von Pals" für weitere Bekanntheit des Ortes. Ausserdem schreibt die Geschichte (Geschichtsschreiber Ramón Muntaner), dass Ibiza von den Leuten aus Pals erobert und besiedelt wurde.

Zu Pals kommen in Richtung Meer noch einige Ansiedlungen und Dörfer dazu, die zur Gemeinde Pals gehören. So ist Massos de Pals ein zauberhaftes Dörfchen 2 km von Pals entfernt. Besonders interessant dort: Im März eines jeden Jahres ist dort Stadtfest. Ein Besuch lohnt sich: Am Nachmittag gibt es katalanische Tänze, am Abend eine riesen Freiluftdisco. Und man findet ausschliesslich Spanier dabei. Gleich neben Massos liegt die Urbanization Mas Tomasi mit vielen Ferien-Bungalows.

Weiter Richtung Meer kommt man dann nach Platja de Pals, dem Strand von Pals. Dort hat sich in jüngeren Jahren ein weiteres Zentrum mit vielen Bungalows und einigen Appartmenthäusern, Lokalen und Geschäften gebildet. Von hier aus zieht sich der 2.längste Strand der Costa Brava durchgehend bis nach L'Estartit hinauf. Ein einige Kilometer langer traumhafter Sandstrand, soweit das Auge reicht. Dazu ein kleinerer Golfplatz, der von den Spaniern sehr geliebt wird. Hinter dem Golfplatz schliesst eine weitere neuere Siedlung, Golf de Pals, an. Dieses neue Zentrum befindet sich erst im Wachstum, neben Appartmenthäusern gibt es dort noch recht wenig Entertainment, so dass dort Menschen, die Ihre Ruhe wünschen, einen idealen Platz zum Erholen finden. Hinter Golf de Pals in Richtung L'Estartit wird der Strand manchmal unterbrochen durch den Rio Ter, der, wenn er Wasser führt (was zunehmend seltener wird), den Strandspaziergänger dazu zwingt, die Hosenbeine hochzukrempeln, um durchzuwaten. Aber danach geht es noch viele Kilometer durch den Sand bis L'Estartit.

Zur Weiterfahrt müssen wir zurück nach Pals. Dort Richtung Norden folgt nun Toroella de Montgri, ein kleiner Verkehrsknotenpunkt ca. 4 km von der Küste entfernt. Aber Toroella hat sein eigenes Flair. An Martktagen in der Altstadt wimmeln die Gassen von Spaniern, es liegt ein unbeschreiblicher Duft aus Gewürzen, Gemüsen und Jamon Serano in der Luft. Auch an anderen Tagen sollte man einen Bummel durch die Altstadt nicht versäumen.

In Toroella de Montgri gabelt sich die Haupverkehrsstrasse. Weiter nach Nordwesten geht es Richtung Pyrenäen, aber eine Stichstrasse geht noch nach Süden, Richtung Meer. Dort liegt L'Estartit, am Fusse der Punta de la Barra. L'Estartit ist heute eine lebendige touristische Stadt mit vielen Bars und Lokalen und einem Jachthafen. Hier endet auch der zweitlängste Strand der Costa Brava. Direkt vor der Küste von L'Estartit liegen die bekannten Inseln Les Medes, 4 steinerne Felsen mitten im Meer, die früher mal Seeräuber-Schlupfwinkel waren.
In L'Estartit finden Sie ebenfalls schöne Appartments (Estartit Centro).
L'Estartit schliesst direkt an ein riesengrosses Naturschutzgebiet an, das sich nördlich fast bis L'Escala zieht. Dort gibt es keine Strassen und Ansiedlungen, sondern nur Wanderwege. Daher fahren wir zurück nach Toroella de Montgri und von dort aus Richtung L'Escala, ein Ort einige Kilometer oberhalb an der Küste.

Noch vor L'Escala kommen wir zu einer Abzweigung nach Riells und Cala Montgó, beides Orte an der Küste. Cala Montgó ist die erste Ansiedlung nach dem Naturschutzgebiet, das bei L'Estartit beginnt. Ein kleiner Strand kennzeichnet den eigentlichen Ort, denn Cala Montgo besteht vorwiegend aus 100en von Bungalows, die von den Spaniern in die hügelige Landschaft vor der Küste gebaut wurden. Das Meer ist hier sehr ruhig, da links und rechts des Strandes lange Felszungen ins Meer hinausragen. In der Umgebung von Montgó gibt es ebenfalls schöne Apartments und Villen.

An der Küste entlang weiter nördlich kommen wir nach Riells, einer neueren Ansiedlung mit einem riesengrossen ausgebauten Jachthafen, ein Paradies für Bootsbesitzer. An der Küstenlinie entlang sind einige Appartmenthäuser, das Hinterland ist wieder voll von Bungalows, die immer recht angenehm in die (für spanische Verhältnisse) grüne Landschaft eingebettet sind.

Als nächstes folgt L'Escala und mit dieser Stadt ein völlig neuer Aspekt der Costa Brava. Hier beginnt der Golf von Roses mit dem längsten durchgehenden Strand der Costa Brava. L'Escala liegt an einem Hang, der direkt aufs Meer zugeht. Industriell ist es die Heimat von der berühmten Anchoas de L'Escala, die von hier aus gefangen, verarbeitet und in die ganze Welt verschickt werden. Die Stadt selbst schlängelt sich an der Küste entlang, die sich, mitten in der Stadt, zu kleinen Strandbuchten öffnet. Gleich neben L'Escala liegt eine der grössten Ausgrabungsstätten Spaniens, Empúries. Hier kann man in chronologischer Folge die verschiedenen Besiedlungsperioden besichtigen, griechisch, römisch, christlich, westgotisch... alle Zeitalter haben sich hier getroffen. Unmittelbar nördlich von L'Escala beginnt der lange Sandstrand bis Roses mit vielen lohnenswerten Mietobjekten.

Gehen wir nun diesen durchgehenden Sandstrand weiter nach Norden. Die Bebauung ist licht und locker nach den Ruinen von Empuries. Es folgt ein großes Naturschutzgebiet, die Aiguamolls de L'Emporda mit seltenen Vogelarten. Immer noch geht der Sandstrand weiter. So gelangen wir nach Sant Pere Pescador. Dieses Städtchen liegt eigentlich nicht direkt am Meer, sondern so ca 1 km landeinwärts, jedoch trifft man hier wieder auf lockeren Tourismus, einige Campingplätze ziehen bis zum Strand vor. Und noch haben wir ein paar Kilometer Sandstrand.

Dann kommen wir nach Empuriabrava, dem katalanischen Venedig. Absolut sehenswert! Es ist eigentlich eine riesengrosse Ansammlung von traumhaften Bungalows und Villen, die aber mit Wasserstrassen miteinander verbunden sind. Es ist absolut lohnenswert, sich dort ein Boot zu mieten (kleine Elektroboote kriegt man ohne Führerschein) und die Kanäle damit abzufahren. Die Kanäle werden einerseits von dem Fluss Muga und andererseits vom Meer gespeisst.

Weiter nach Norden erreichen wir Roses...

Dieser Text unterliegt dem (c) Copyright von Dieter Eberts.
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